Ein Erkältungs-Shot meiner Freundin
war der Anfang von allem.
Warum aus einem intensiven Ingwer-Shot gegen Halsweh eine Idee und ein Unternehmen wurde — und was Gewürze, ein voller Kühlschrank und viel zu viel Biomüll damit zu tun haben.
Der Shot, der die Erkältung wegblies.
Ich habe schon immer gerne Shots getrunken — vor allem in der Erkältungszeit. Wenn ich das erste Kratzen im Hals gespürt habe, hat mir meine Freundin immer einen richtig intensiven Ingwer-Shot zubereitet.
Den habe ich dann ein paar Tage lang zwei-, dreimal am Tag getrunken. Und jedes Mal das gleiche Ergebnis: Die Erkältung war wie weggeblasen. Kein Halsweh mehr, keine Grippe, die sich ankündigte. Ich konnte mich immer wieder etwas Größerem abwehren, bevor es überhaupt losging.


Tief in der Gewürzwelt verwurzelt.
Mir kam die Idee: Wenn Ingwer so wirkt, müssten sich doch auch die natürlichen Effekte anderer Gewürze für einen Shot eignen. Ich bin selbst tief in der Gewürzbranche verwurzelt — und mein umfangreiches Wissen über Gewürze und deren Wirkungen half mir dabei.
Nelke zum Beispiel, deren prägende Aromaverbindung Eugenol, ist ein natürliches Schmerzmittel, das sogar in der Zahnmedizin eingesetzt wird — genau richtig für den Hals. Kurkuma wird in der ayurvedischen Medizin traditionell ohnehin eingesetzt und Ingwer hilft bei Erkältungen und wird zur Vorbeugung verwendet, genauso wirkt es antibakteriell und antifungal. Auch Ceylon Zimt habe ich getestet — er soll antiseptisch sowie verdauungsfördernd wirken, mit weiteren positiven Eigenschaften.
Die Idee: ein Shot, der schneller geht — ganz ohne Schneiden, Schälen und vor allem ohne das mühsame Putzen danach. Wer schon mal frischen Kurkuma im Mixer verarbeitet hat, weiß wovon ich spreche.




Guter Vorsatz.
Voller Kühlschrank.
Trotzdem kein Shot.
Es ist mir unzählige Male passiert: Mit bestem Vorsatz Ingwer, Kurkuma und die ganzen Zutaten eingekauft. Zuhause angekommen — keine Lust mehr. Am nächsten Tag genauso, sobald man sich den Putz- und Reinigungsaufwand wieder vor Augen geführt hat.
Das Ergebnis: Die frischen Zutaten lagen ein, zwei Tage im hinteren Kühlschrankregal — und vergammelten dort einfach. Man hatte für teures Geld nichts anderes als Biomüll produziert.

Von der Frustration zur Lösung.
Die Überlegung war klar: Es muss einen schnelleren, einfacheren Weg geben, solche Shots zu machen — ohne Chaos in der Küche, ohne vorher einkaufen zu müssen, und der wirklich immer verfügbar ist.
Was uns bei jeder Sorte leitet

Ich wollte keinen Wellness-Trend gründen. Ich wollte einfach nie wieder Ingwer im Kühlschrank vergammeln sehen — und trotzdem den Shot haben, der bei mir immer funktioniert hat.
Probier, was mit einem Erkältungs-Shot begann.
Vom Küchenexperiment gegen Halsweh zu Shots, die immer griffbereit sind — für jeden Moment, in dem du sie brauchst.
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